Nov 112008
 

Erst diese Vorfreude auf das Seminar heute. Uni. Herrlich.

Und wie jedes Mal: Ich gehe zufrieden nach Hause.

Es ist nicht immer nur der Inhalt der anderthalb Stunden, die dafür sorgen. Aber alles zusammen.

Heute – auch wie jedes Mal – viel zu viele Gedanken mitgebracht, die noch zu Ende gedacht werden müssen. Vorerst werde ich diese – der Thematik wegen in jeweils eigene Artikel gepackt – hier loswerden. Sie folgen gleich.

Dass ich meine Gedanken zu einem Seminarbeitrag nur demjenigen, der diesen Beitrag hielt, gemailt und nicht in den Raum gestellt habe, war natürlich nicht produktiv für das Seminar. Ich hatte aber noch nicht so fertig gedacht, dass das für die Öffentlichkeit annehmbar gewesen wäre. Ich mag halt keine halben Sachen. Vielleicht werde ich meine Gedankensplitter später etwas klarer formulieren können, dann stelle ich sie in den Raum. Aber ich finde, auch in einem Seminar „Medien & Bildung“ muss es möglich sein, sich nicht öffentlich zu äußern. Sowohl in der realen wie der virtuellen Welt bedarf es so mancher Nischen. Angesichts der größeren Öffentlichkeit in der virtuellen Welt hier vielleicht noch viel mehr Nischen…

Mitgenommene Fragen:

  • Ist CommSy wirklich eine Community?

  • interessant: „learning community“ oder „learning in community“? Und: Wer lehrt und wer lernt in communities?

  • Ergibt sich der Nutzen von life nicht erst während der Nutzung durch die Nutzung? Und was würde Flusser zu dem „Werkzeug“ life sagen?

  • Noch nachdenken: Subjekt — Objekt — Projekt

Das nächste ist ein wahrscheinlich sehr interessanter Link, auf den mich Ralf verwiesen hat – dazu später mehr in diesem Blog.

Aus der Schule vielleicht noch so viel: Eine Fortbildung für unser Kollegium, die in der letzten Woche stattfand, hat insgesamt gute Rückmeldungen bekommen. Und ich habe endlich den noch fehlenden Master fertig eingerichtet. Außerdem sind die letzten Bestellungen soweit vorbereitet. Und ich freue mich schon riesig aufs Wochenende, an dem eine Kollegin und ich ein wenig an unseren wunderbaren Rechnern basteln… Juhu!!!

Nov 112008
 

Die Meinungen und Erfahrungen hier sind sehr unterschiedlich. Ich hatte im letzten Semester gemeinsam mit 2 Studentinnen sehr gute Erfahrungen gesammelt, weil wir uns zu dritt im Chat unseres Projektraumes befanden, dabei Dateien hoch- und runterluden, und im Ganzen recht gut darin arbeiten konnten.

Eine Begründung, warum ich den SchulCommSy auch an Grundschulen etablieren möchte, trotz aller Möglichkeiten, die Blogs etc. bieten, liefere ich an dieser Stelle noch nach. Vorab nur Stichworte: Geschützter Raum. Möglichkeiten der Öffnung (sowohl ganz offen als auch für bestimmte festgelegte Personenkreise). Übung für spätere ganz offene Räume. Bewegung innerhalb virtueller Räume üben. Erlernen von Hoch- und Runterladefunktionen. Einführung in das e-learning sowohl gesteuert von LehrerIn als auch in Gruppen. …